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Wir bereiten eine Feier vor, und Sie sind eingeladen!

 

 

  

Als Gemeinde und Kirche sind wir die Braut von Jesus Christus;

als solches hat er sie bezeichnet.

Er freut sich auf sie (und Sie?).

Ja, auch wenn die Braut heute noch nicht perfekt erscheint,

so hat Jesus ihre Schuld mit seinem Blut bezahlt,

so dass ihre Schuld nicht mehr angerechnet werden wird.

Ob das nun Menschen hören wollen oder nicht, es ist so!

Durch dieses „Schuld-ans-Kreuz-bringen“ und unserer Freisprechung der Sünde, dadurch haben wir nun den Zugang zum Vater (dem allmächtigen Gott-Vater) und werden somit ein Teil der göttlichen Familie. Denn genau aus diesem Grund sandte (Gott) seinen Sohn, um ihm, also seinem Sohn eine Braut vorzubereiten und später dann mit ihr -vereint zu leben (den Heiligen, die das Angebot annahmen).

Hier jedoch schon üben wir uns ein, haben Gemeinschaft im Mizeinander, also im Gebet (also im Dialog), werden trainiert, -Gottes/Jesu Denke zu beherzigen und freuen uns auf eine großartige Zukunft, sowie genießen schon dieses ansatzweise jetzt, da dieses alles ohne Jesus und seines stellvertretenden Tod am Kreuz gar nicht möglich geworden wäre.

Und dadurch kommen wir nun zurück in den Zustand "der Beziehung",

die Gott sich ersehnte, bereits seit Anfang der Menschheit in Eden,

diese ist nun wieder möglich.

 

 

 

 

 

Zum Verständnis wie Gott und Jesus mit uns vereint sein will,

dient die Bibelstelle: Johannes17,3-26

Das Gebet von Jesus: 

Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennenIch habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast. Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir! Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ist verloren, als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt; und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.

 

 

  

 Das ist doch der genial, oder?

Und das Genialste ist:  

 

 

 

 

Jetzt sind Sie eingeladen:

 

 

a)    und so, in Ihrer göttlichen Bestimmung zu leben. Also einen Teil dieser, der besten Familie des Universums dazu-zu-gehören,

b)   die Gewissheit zu haben, ewiges Leben zu haben (auf der richtigen Seite) und mit Jesus/Gott-Vater, Gemeinschaft zu haben, der alles so wunderbar geschaffen hat (das erkennt man jetzt schon). Zudem er die besten Gedanken auch über Sie hat, denn er liebt Sie, als sein Kind und möchte "seine Vaterschaft" an auch Ihnen "wirken".

c)    die großartigste Party zu erleben die das Universum jemals erleben wird. Dann nämlich, wenn Jesus seine Braut bekommt und es dann in dieser "Verbindung" weiter geht.

d)    und bis dahin, durchleben wir noch das eine oder das andere hier. Denn Gott/sein Sohn Jesus möchten, dass noch mehr Menschen gerettet werden und sie für sein Königsreich zubereitet werden. Also jetzt ist die Zeitphase noch, wo man hinein kommen kann, irgendwann wird die Möglichkeit verschlossen sein, die Bibel berichtet viel vom "großen Tag des Herrn". Gott-Vater alleine weiß den Zeitpunkt. Vielleicht wartet er noch auf Sie, genau Sie?? Dass ggf. genau Sie noch in Ihre göttliche Bestimmung kommen, also ein Teil der besten Familie werden, und dass Sie Ihn als Gott und guten Vater kennenlernen dürfen, und dann logische Konsequenz, Sie ihm die Ehre erweisen, die ihm sowie gebührt.

Dafür wiederum sind wir überhaupt geschaffen,

das ist der Grund unseres Lebens/Daseins!

Danke Jesus für die Wiederherstellung dieser Verbindung!

 

Bibelstellen zum Text oben: Römer8,3 /Galater3,13-14 /Joh.17,2-26 /Johannes15,11 /Lukas12,37 /Epheser 2,10 /Kolosser1,9-14 /Psalm 23+40+84 /Markus13,27 /Jesaja54,17 /Jesaja61,1-3 /Offenb.21,2